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Abendstimmung

Segeln und Paddeln am großen Brombachsee (in der Nähe von Ansbach). Eine Tour im Oktober 2012.

Abendstimmung

Segeln und Paddeln am kleinen Brombachsee (in der Nähe von Ansbach). Eine Tour im Oktober 2012.

Abendstimmung

Segeln und Paddeln am kleinen Brombachsee (in der Nähe von Ansbach). Eine Tour im Oktober 2012.

Lago Maggiore

5 Tagestour im Frühjahr 2012 um den Lago Maggiore. Pause in Feriolo am Westufer.

Neckar bei Neckargerach

Paddeltour auf dem Neckar. im Sommer 20012 von Mosbach nach Heidelberg.

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Donnerstag, 10. April 2014

Kamera unter Strom

USB Lader für Akku Typ LP-E12 (Canon EOS M)

Ein Kamerawechsel bedingt auch meist die Neuanschaffung von Zusatzequipment. So war es auch bei meiner Systemkamera Canon EOS M. Canon nutzt für seine kompakten Kameras Lithium Polymer Akkus des Typs LP-E12 mit einer Nennspannung von 7,4V und einer Kapazität von 800mAh. Um die Zellen nun auch Unterwegs mit meiner vorhandenen Powerbank von Anker laden zu können musste ein Ladegerät her, welches einen USB Anschluss aufweist. Dazu sollte der Lader aber auch relativ leicht und klein sein! Viele Modelle gibt es dazu leider nicht auf dem Markt. Aber ich bin fündig geworden. Der Lader ist preiswert (10 Euro), leicht, robust und relativ klein. Das Gerät gibt es für verschiedene Kameramodelle so dass auch Nutzer anderer Kamerasysteme solch ein Ladegerät nutzen können.

Lieferumfang
1x Ladeschale   Ladestrom: 600mA / Maße der Ladeschale: 88x63x26(H) mm / ca. 40g
1x USB Netz Adapter Input: 100V-240V / Output: 5V - 1000mA / ca. 46g
1x USB Kfz-Adapter Input: 12V-24V / Output: 5V - 1000mA / ca. 11g   
1x USB Kabel USB A auf USB Micro B Kabellänge inkl. Stecker: ca. 110cm / ca. 26g

Links:
Anker Power Bank




Sonntag, 26. Januar 2014

Wat Hocker - Ein Stuhl zum Verlieben

Helinox One Chair

Vor einigen Jahren, bei einer Fahrradtour von Berlin nach Budapest bin ich fast verzweifelt! Den ganzen Tag saß ich auf dem Rad und am Abend vorm Zelt auf der Isomatte. Nach wenigen Tagen schmerzte mir so dermaßen der Rücken, dass ich mir Gedanken machte wie ein „Sitzmöbel“ aussehen könnte, welches zum einen leicht und bequem ist, zum anderen aber auch so robust dass es einer Belastung von 85 kg problemlos standhält.

Es hat fast 20 Jahre gedauert bis Jeh Kun Lah, Eigentümer der Fa. DAC ein Konzept in die Tat umgesetzt hat, welches ich mir damals mit Streichhölzern gelegt hatte. Nur eben viel perfekter und ausgeklügelter, so dass es mich beim ersten Probesitzen fast umgehauen  (natürlich nur bildlich gesprochen) hat. Denn Umhauen (vorausgesetzt man nutzt ihn auf festem Untergrund)  wird es einen nicht wenn man auf dem äußerst bequemen Stühlchen Platz genommen hat.

Es ist faszinierend wie man aus einem 850g kleinen Päckchen (35 x 10 x 12cm) und gerade einmal 3 Teilen (incl. Täschchen) einen solchen Outdoorwunderzwerg zaubern kann. Einen Überall dabei Hocker, einen Stuhl für jede Gelegenheit, einen Sessel der auf keiner meiner letzten Paddeltouren mehr fehlte.

Nicht nur mir gefällt das Konzept des Helinox „Chair One“. Auch die Jury des „Red Dot Award“ ist von der Gestaltungsqualität überzeugt und verlieh dem Höckerchen den „Red Dot Award: product design 2013“!

Links:

Outdoorseiten.net
elchblog
youtube - Aufbau






Donnerstag, 26. Dezember 2013

Mit dem Pakboat Arrow über den Ossiacher See

Meine ersten Eindrücke vom  Pakboat Puffin Arrow

Die Tour war zwar bereits schon im Sommer aber mein erster Eindruck hat sich auch nach ein paar weiterenTouren bestätigt. Im Folgenden dazu mehr:

Ein klein verpackbares Boot für meinen Urlaub mit Wohnmobil, welches leicht und sich einfach beladen lässt und meine Kinder zur Not auch noch Platz finden. Viele Boote können das nicht. Das Puffin von Pakboat schon.

Allerdings muss man damit schon einige Kompromisse eingehen aber dazu später mehr. Gekauft habe ich das 3,70m lange Puffin Arrow A12 mit gerade einmal 10kg Gewicht über den eBay Marktplatz zu einem äußerst attraktiven Preis. Das Boot war so gut wie Neuwertig und in einem fantastischen Zustand.

Das Aufbauprinzip unterscheidet sich von herkömmlichen Faltbooten deutlich. Das aus eloxiertem Alu bestehende Gestänge setzt sich aus drei Längsstangen und 7 Spanten zusammen, die wie bei einem Zelt zusammengesteckt werden. Um dem Ganzen eine gewisse Stabilität zu geben dienen seitlich aufgepumpte Luftschläuche, die auch gleichzeitig das Boot „unsinkbar“ machen. Ein ideales Boot also für meine gewünschten Anforderungen.

Der Aufbau geht äußerst schnell. Nach 20 Minuten lag das Boot vor mir. Auch bei der Zuladung bietet das Boot deutliche Vorteile gegenüber einem herkömmlichen Faltboot. Das Puffin ist mit 130 kg Zuladung angegeben. Genug also für eine Person mit einer ganzen Menge an Gepäck. Allerdings ist der zur Verfügung stehende Platz ein Problem. Durch die mit Luft gefüllten Schläuche wird sehr viel Platz „verschenkt“. Ob es für eine komplette Campingausrüstung reicht wage ich zu bezweifeln.

Meine erste Test Tour habe ich im Sommer auf dem Ossiacher See unternommen. Die erste Runde startete am Morgen bei absoluter Windstille. Das Boot zeigte sich äußerst drehfreudig. Kein Vergleich zu meinem E65. War die Endgeschwindigkeit erreicht lief auch das Boot deutlich besser und ließ sich gut auf Kurs halten. Auf der zweiten Runde bei deutlich stärkerem Wind zeigte sich eine weitere Schwäche des Puffin Konzepts. Die Seitenwindanfälligkeit. Die hoch gezogenen Bordwände bildeten eine perfekte Angriffsfläche für den Wind und ließen einen vernünftigen Geradeauslauf nicht mehr zu. Auch die Wellen machten dem Arrow deutlich zu schaffen. Da das Deck nur mit Klettverschluss aufgebracht ist, drang recht schnell Wasser in das Innere.

Bequem ist das Arrow. Der Sitz ist aufblasbar aber dadurch auch sehr empfindlich. Durch die relativ hohe Druckbelastung sehe ich Probleme auf der Unterseite der Sitzfläche. Steine und Sand werden sicherlich langfristig diesen Bereich zerstören. Aber das ist nur eine Vermutung. Bisher ist der Sitz absolut dicht und hält seine Luft.

Insgesamt macht das Boot einen recht robusten Eindruck. Sowohl die Aussenhaut als auch das Gestänge hinterlassen nicht den Eindruck dass gespart wurde. Die Haut liegt irgendwo zwischen meinem Nortik Scubi und meinem E65. Ein Aufsetzten auf steinigem Untergrund sollte keine Probleme darstellen. Getestet habe ich es allerdings noch nicht. Dafür nutze ich mein im Bodenbereich verstärktes Scubi.

Einen Paddeltest mit meinen Kids hat das Bötchen gut überstanden. Allerdings ist es dann nur eine Art Badeboot. Große Touren sollte man so nicht unternehmen. Dazu ist es einfach zu unbequem und zu eng. Aber um mal eben raus aufs Wasser zu fahren ist es mehr als ausreichend.

weiterführende Links:
Test von Lutz Pietschker
Test von Christoph Moder
pakboats.com
...





Sonntag, 8. Dezember 2013

Nicht ganz dicht?

Lock & Lock Dosen im Dosen - “Dörr“ - Test

Ohhhh nicht schon wieder … der ganze Sch…. klebt ja in meinem Packsack! So oder so ähnlich erging es mir schon einige Male auf einer Paddeltour nachdem ich einen Blick in meinen wasserdichten Packsack getätigt hatte. Mein Lebensmittelvorratsbehälter hatte sich mal wieder selbsttätig geöffnet oder war einfach undicht.

Nach langem Probieren hat mich bisher nur ein System vollständig überzeugt. Das Lock & Lock Frischhaltedosen Sortiment. Seitdem gibt es kein Matsch mehr im Rucksack oder in der wasserdichten Paddeltasche.

Das Dosenoriginal erkennt man an dem blauen Silikonring. Die Verschlüsse sind mit Langlöchern versehen die mit an der Dose befestigten Nippeln fest verrasten. Dabei entsteht das dosentypische Klack-Klack. Bei „Nachamerdosen“  ist der Verschluss deutlich einfacher und dünnwandiger ausgeführt. Das Ergebnis sind auslaufende oder selbstöffnende Behälter. Auch im Preis sind die Dosen recht attraktiv die Kleinen (180ml) gibt es schon für ca. 2 Euro. Alle Dosen sind durchsichtig, spülmaschinenfest, lebensmittelecht, mikrowellenbeständig, gefrierbeständig und vor allem Luft und Wasserdicht. Auf das Material gibt es 5 Jahre Garantie. Allerdings habe sie auch einen Nachteil – sie sind durch ihre Robustheit nicht unbedingt Leichtgewichte.

Mein ultimativer Dosen - “Dörr“ - Test.
Die größte Sauerei mit Frischhaltedosen hatte ich bisher meist beim Transport von Butter. Besonders im Sommer bahnte sich die geschmolzene Butter nicht nur einmal den Weg durch die Dichtung von den unterschiedlichsten Dosensystemen.
Mit nachfolgender Testkonfiguration habe ich die Lock und Lock Dosen auf „Deckel und Dichtung“ getestet.
Butter in die Dose. Dann die Dose auf den Kopf gestellt und ab damit in meinen Dörrautomaten. Das Ganze habe ich dann 2 Std. bei 50°C laufen lassen. Die Dose habe ich dabei alle 15min ordentlich durchgeschüttelt und kopfüber bzw. deckelunter wieder ab in den Dörrer.

Testergebnisse:
Dosen - “Dörr“ - Test bestanden – absolut dicht.
Dosen - “Fall“ - Test bestanden – Fallhöhe 100cm – absolut dicht – keine Risse/Brüche
Dosen – „Tauch“ – Test bestanden - absolut dicht

Mir kommt nix anderes mehr in mein Boot bzw. Rucksack – zumindest nicht zum Transport von Butter ;-)





Mittwoch, 10. Juli 2013

Die schwimmt sogar in Milch…

OverBoard wasserdichte Kameratasche

Meine Canon 20D darf auf keiner Tour fehlen, egal ob ich in den Bergen oder mit dem Faltboot unterwegs bin. Bei der wasserdichten Verpackung habe ich lange rumexperimentiert bis ich zu einer für mich akzeptablen Lösung gekommen bin. Die gepimpte Overboard (D)SLR Kameratasche.

Die Tasche ist äußerst robust (sehr strapazierfähiges PVC) und absolut Wasserdicht (Class3*). Die Tasche besitzt wie bei Packsäcken üblich einen Rollverschluss und verschweißte Nähte. Ein verstellbarer Schultergurt sowie separate D-Ringe bzw. Karabiner ermöglichen die problemlose Fixierung im Boot. Für den Schutz der Kamera sorgt im Inneren der Tasche eine Kaschierung bzw. ein Innenfutter. Um auch etwas stärkere Stöße zu kompensieren habe ich im Bereich des Objektivs (Futter aufgetrennt) die Tasche mit Evazote (Isomatte) ausgekleidet bzw. verklebt. Die Kamera wird dadurch deutlich besser geschützt als ohne den Einsatz.

Beim Thema Wasserdichtigkeit kann man sich auf die Overboard 100% verlassen. Die Tasche schwimmt bei der „Wässerung“ auf der Wasseroberfläche und das sogar mit enthaltener Spiegelreflex Kamera.

Fazit: empfehlenswert!

Maße:
Höhe: 22cm
Breite (Oben): 17cm
Breite (Unten): 12cm
Volumen. 7l
Gewicht: 220g

*Waterproof Rating System:
Class 3
100% wasserdicht beim Eintauchen / schwimmt auf der Wasseroberfläche.
Einschränkung: Nicht geeignet für lang anhaltendes Eintauchen, für ein tieferes Eintauchen als 90 cm, nicht geeignet für Anwendungen mit Wasserdruck.

Links:
Produktvideo






Freitag, 28. Juni 2013

Es werde Licht

Gaslampe - Primus Micron

Für meine Paddeltouren nutzte ich bisher eine Campinggaz Leuchte für die Beleuchtung im Zelt. Sowohl mit dem Gasverbrauch als auch mit der Leuchtstärke war ich überaus zufrieden. Die Gaslampe hatte jedoch große Nachteile. Sie war einfach viel zu Voluminös und der große sehr dünne Glaskörper viel zu empfindlich. Was mir ebenfalls nicht gefiel war die stechkartuschenbasierte Ausführung, welche zwar bezüglich der Kosten unschlagbar günstig ist jedoch beim Transport erhebliche Nachteile aufweist.

Für meine Bootstouren musste daher ein neues Leuchtmittel her. Die Neue sollte klein, hell leicht und wenn möglich auch noch sparsam sein. Was bietet sich da also an? Ich stöberte nach LED Laternen! Die waren klein, leicht und auch die Lichtausbeute kann sich sehen lassen. Auf dem Markt gibt es eine ganze Menge von kleinen handlichen LED Leuchten. Besonders gefallen haben mir die Modelle von Black Diamond.

Bei der Internetrecherche stieß ich allerdings auch auf super kleine und stabile Gaslampen. Eine von ihnen war die Primus Micron. Bei ihr schützt statt des Glaskorpus ein Gitternetz aus Metall den empfindlichen Glühstrumpf so dass der Transport nicht zur Zitterpartie wird. Die Laterne ist äußerst kompakt gebaut und nimmt nicht mehr Platz als eine Kaffeetasse ein. Auch die Lichtleistung (ca. 70 Watt) stimmt. Mit der Lampe kann man ohne Probleme stundenlang lesen ohne dass einem die Augen schmerzen.

Eine Piezo-Zündung und ein universelles Aufhängesystem runden die gut verarbeitet Lampe ab. Mein Verbrauchstest ergab mit einer 100g Kartusche eine Leuchtdauer von 7Std. bei mittlerer Leuchtstärke. Ein positiver Nebeneffekt der Laterne ist die Wärmestrahlung. Gerade bei Frühjahrs- oder Herbsttouren ist das kleine Lämpchen ein super Zeltofen. (Achtung: auf Sauerstoffzufuhr achten)

Im Lieferumfang der Primus Micron Latern enthalten ist ein Packbeutel

Links:
Offizielles Primus Video
Noch ein Video








Montag, 10. Juni 2013

Gegrillter Pinguin

Ultraleichter Outdoor Grill - Pinguin Mantis & Campinggaz Grillplatte

Unterwegs mal eben ein paar Steaks oder Würstchen auf den Grill werfen. Für die meisten Faltboot Fahrer und Ultralight Tourer aus Platz- und Gewichtsgründen eine Vorstellung die nicht unbedingt ein Traum bleiben muss.
Ich habe eine praktikable Lösung gefunden, die gute Grillergebnisse liefert und die obendrein sehr leicht und platzsparend ist. Die „Zutaten“ zum Bootsgrill sind mein bereits vorhandener Schlauchkocher Pinguin Mantis und die für Campinggaz Geräte Bistro Activ und Camp Bistro erhältliche „Grillplatte“. Der Gaskocher und Grillplatte sind wie füreinander geschaffen. Die Topfauflage des Pinguin Mantis passt genau in den Auflagedurchmesser der Grillplatte, wodurch ein verrutschen der Platte auf dem Kocher so gut wie unmöglich ist. Die Grillkombination steht dadurch äußerst stabil und kippsicher.
Die Grillplatte weist einen Durchmesser von 32 cm auf und ermöglicht somit Grillgut für 2 Personen zuzubereiten. Die Gampinggaz Platte ist ein wenig gewölbt so dass ablaufendes Fett ablaufen kann und dabei von dem unteren Bereich der Platte aufgefangen wird. Der Brennerkopf wird dadurch nicht mit Fett verunreinigt.
Die Grillplatte hat eine Antihaftbeschichtung und kann nach der Tour in der Spülmaschine gründlich gereinigt werden.
Lasst es Euch schmecken….

Links:
Pinguin Mantis



Pinguin Mantis

Grillschale Campinggaz

Unterteil der Grillplatte auf dem Mantis

passt und wackelt nicht

mit aufgesetztem Grillrost

Sonntag, 2. Juni 2013

Was nicht passt wird passend gemacht

Packliste für 4 Tages Paddeltour

Meist hatte ich auf meinen Paddeltouren immer zu viel Ausrüstung bzw. Klamotten dabei. Das Boot war sau schwer oder ich bekam die Ausrüstung nur mit Mühe unter. Auf meiner letzten Tour muss ich allerdings sagen war ich sehr zufrieden mit meiner Packliste. Diese Liste funktioniert wahrscheinlich nur in Mitteleuropa und nur von Frühling bis Herbst. Bei Touren ohne verfügbares Trinkwasser ist die Ausrüstung durch ein Wasseraufbereitungssystem zu ergänzen.


Links:
die Packliste als PDF
Diskussion bei Faltboot.org
Packliste Im Faltboot Wiki

Sonntag, 19. Mai 2013

Hey...wann kommen Schleuse...

Tourenplan mit OpenStreetMap und World OSM WMS


Wie viele Kilometer sind es bis zum nächsten Wehr oder schaffe ich es an einem Tag von meiner geplanten
Einsetzstelle bis zum Campingplatz. Per Pedes bzw. mit dem Auto sind solche Planungen meist kein Problem (dank Goggle Maps) auf Seen oder Flüssen schon eher.
Bei solchen Fragen bzw. Tourenplanungen nutze ich gern openstreetmap mit seinen unzähligen kostenlosen Tools. Um recht einfach eine Strecke zu messen nutze ich die Webseite von World OSM WMS. Nachdem man den gewünschten Kartenausschnitt (mit unterschiedlichen Darstellungsmodi) gewählt hat, kann man mit dem Messen der Strecke beginnen. Dazu kann man zwischen zwei bzw. beliebig vielen Punkten messen. Die entsprechende Entfernung wird unter der dargestellten Karte direkt angezeigt.
Einfach ausprobieren, das Tool erklärt sich von selbst.

Links:
http://osm-wms.de/


Donnerstag, 18. April 2013

Durch den Spant gefädelt

Rikutec Fiji-Line - wasserdichte Packsäcke

Bisher nutze ich für meine wasserdichte Verpackung an Bord die Motorrad Packsäcke von Polo. Allerdings haben diese einige Nachteile. Zum einen sind sie etwas zu groß um sie beim Be- und Entladen durch meine Bootsspanten zu bekommen zum anderen ist nicht zu erkennen was sich genau im dem jeweiligen Packsack befindet ohne ihn zu öffnen.

Die Lösung: wasserdichte, transparente Packsäcke wie sie von einigen Händlern angeboten werden.  Der zu wählende Durchmesser richtete sich nach den Spanten meiner beiden Pouch Boote RZ85 und E65.

Eine gute und vor allem günstige Lösung war dann auch schnell gefunden. Fiji-Line
Packsäcke der Fa. Rikutec. Die Säcke haben ein Fassungsvermögen von 20 Litern mit den marktüblichen Rollverschlüssen. Die Säcke bestehen aus transparentem PVC-Material mit Gitterverstärkung. So kann man perfekt sehen was sich in den jeweiligen Säcken befindet ohne sie zu öffnen und es entfallen lästiges Suchen und Wühlen.

Zwei Besonderheiten bieten die Säcke. Die für den Bootseinsatz optimierten Packsäcke haben extra für die Befestigung im Boot zwei separate D-Ring am Rollverschluss für ein Sicherungsseil. Ebenfalls eine feine Sache der extra verstärkte Boden aus farbigem PVC.

Momentan sind die Säcke im Internet zu einem Preis von 27 Euro im Dreierpack zu haben. Im Vergleich zu Transportsäcken von Vaude oder Ortlieb ein mehr als angemessener Preis. Für mich eine klare Kaufempfehlung.

Links:
.fiji-line - Homepage
Bezugsquelle 
Diskussion unter faltboot.org